Historischer Kriminalroman
Broschur11.5 x 19 cm
240 Seiten
ISBN 978-3-7408-2585-0
15,00 € [DE] 15,50 € [AT]
Erscheinungsdatum: 24. Juli 2025
Tod bei den Salzburger Festspielen
Historischer Kriminalroman
Der Tod geht um beim »Jedermann«: Ein Krimi aus dem Salzburg der 1930er Jahre
Salzburg, 1937. Der Darsteller, der im Theaterstück »Jedermann« den Tod verkörpern sollte, ist ermordet worden – und vom Täter fehlt jede Spur. Noch dazu zeigt sich Regisseur Max Reinhardt nicht sehr kooperativ; selbst als die Zweitbesetzung ebenfalls erstochen wird, will er die Premiere nicht absagen. Im Gegenteil: Er ruft sogar seine Ex-Frau Else Heims aus Berlin nach Salzburg, um die Rolle zu übernehmen. Kommissar Breitensee versucht, aus der Not eine Tugend zu machen und Else als Köder zu benutzen – doch die hat ihren eigenen Kopf.
In »Tod bei den Salzburger Festspielen« wird das Leben von Else Heims, Max Reinhardts erster Frau, erstmals literarisch aufgearbeitet. Ein atmosphärischer historischer Krimi voller Spannung, Gesellschaftskritik und einer Prise Witz – perfekt für Fans des Genres.
Salzburg, 1937. Der Darsteller, der im Theaterstück »Jedermann« den Tod verkörpern sollte, ist ermordet worden – und vom Täter fehlt jede Spur. Noch dazu zeigt sich Regisseur Max Reinhardt nicht sehr kooperativ; selbst als die Zweitbesetzung ebenfalls erstochen wird, will er die Premiere nicht absagen. Im Gegenteil: Er ruft sogar seine Ex-Frau Else Heims aus Berlin nach Salzburg, um die Rolle zu übernehmen. Kommissar Breitensee versucht, aus der Not eine Tugend zu machen und Else als Köder zu benutzen – doch die hat ihren eigenen Kopf.
In »Tod bei den Salzburger Festspielen« wird das Leben von Else Heims, Max Reinhardts erster Frau, erstmals literarisch aufgearbeitet. Ein atmosphärischer historischer Krimi voller Spannung, Gesellschaftskritik und einer Prise Witz – perfekt für Fans des Genres.
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Pressestimmen
»Autorin Sophie Reyer entführt die Leser mit Witz und Spannung ins Salzburg des Jahres 1937.«
in Heute
»Reyer vermischt historische Figuren mit erfundenen Fakten und legt dabei viel Wert darauf, Else Heims als Künstlerin und emanzipierte Frau, der von Reinhardt Unrecht widerfahren ist, zu würdigen.«
in News.at
»Ein hervorragend recherchierter, feinfühlig geschriebener Roman, der nicht nur kriminalistische Neugier weckt, sondern auch einer fast vergessenen Schauspielerin eine würdige Bühne bietet. Reyers Sprache ist kraftvoll und poetisch – ein literarisches Highlight, nicht nur für Krimifans.«
in Dorfzeitung.com
»Eine solide Story, doch das wirklich Originelle an Sophie Reyers historischem Krimi ist, dass er parallel das Leben der berühmten, heute lange vergessenen Jüdin Else Heims nachzeichnet.«
in Weser-Kurier
»Reyer hat für ihren Krimi das Leben der echten Else Heims mit einer fiktiven Mordserie unter den Darstellern des Jedermann im Jahr 1937 verwoben. Geschickt vermischt sie historisch gesicherte Fakten und Personen mit gänzlich erfundenen Handlungen.«
in Die Presse