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Steven Meyer, Christopher Ferner
111 queere Orte in Berlin, die man gesehen haben muss
Mit Fotografien von Charlie Spiegelfeld
Broschur
13.5 x 20.5 cm
ca. 240 Seiten
ISBN 978-3-7408-1980-4
18,00 € [DE] 18,60 € [AT]
Erscheinungsdatum: 21. September 2023

Steven Meyer, Christopher Ferner

111 queere Orte in Berlin, die man gesehen haben muss

Wo finden die besten queeren Partys statt? Wo gibt es ein queeres Kinoprogramm? Welche Rolle spielte Berlin für die queere Geschichte?
Berlin, die chaotischste und aufregendste Stadt Deutschlands, bietet weit mehr als Fernsehturm, Dom und Brandenburger Tor. Die ehemals geteilte Stadt ist über die Landesgrenzen hinweg bekannt für ihre queeren Orte. Einige davon sind einfach zu finden. Andere sind auf den ersten Blick gar nicht zu erkennen, obwohl sie mit einer beeindruckenden, dunklen oder spektakulären queeren Geschichte verbunden sind. Entdecken Sie 111 bunte Orte, die Sie beeindrucken werden.

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Pressestimmen

»Der neue Guide stellt 111 spannende, offene und queere Orte in Berlin vor, die selbst Einheimische vielleicht noch gar nicht alle kennen – oder von einer neuen Seite betrachten können.«
in www.queer.de
»Das Ergebnis ist ziemlich spektakulär – nicht nur, weil das Team trotz aller Unkenrufe zum Szenesterben mehr als 100 (!) Locations gefunden hat, sondern weil sie nicht ausschließlich die „üblichen Verdächtigen“ vorstellen.Stattdessen werden etliche Orte mit ihren Geschichten präsentiert, die viele nicht sofort auf dem Schirm haben.«
in Siegessäule

Steven Meyer

Steven Meyer arbeitet als freier Journalist und schreibt hauptsächlich über gesellschaftspolitische und queere Themen. Er leitet zudem die Produktionsfirma Wintergarten Film. Obwohl er schon durch die ganze Welt gereist ist, hat es Hamburg ihm schon vor vielen Jahren angetan. Deshalb pflegt er eine ganz besondere Freundschaft zur Hansestadt.

Christopher Ferner

Christopher Ferner arbeitet als freier Journalist unter anderem für das ARTE Magazin, den rbb und Tagesspiegel. Während seines Studiums in Hannover zog es ihn, besonders am Wochenende, immer wieder nach Hamburg. Denn während das queere Nachtleben in der niedersächsischen Hauptstadt kaum bis gar nicht existent war, bot die Hansestadt zahlreiche Bars, Partys und Clubs für die Community. 

Charlie Spiegelfeld

Charlie Spiegelfeld, geboren 1994 in Wien, studiert und arbeitet als Fotografin und Künstlerin in Hamburg Als Dokumentar- und Porträt-Fotografin veröffentlichte sie mehrfach unter anderem für den Spiegel und die Berliner Zeitung.

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