Chopin und der Klang des Todes
Frédéric Chopin und das dunkle Geheimnis seiner »Préludes« – Kriminalroman
Kann Musik tödlich sein? Eine Melodie, die in den Wahnsinn treibt – und ein Komplott um Frédéric Chopin
Paris, 1838: Amélie Degros wird des Mordes an ihrem Vater beschuldigt und ins Irrenhaus gesperrt – zu Recht, wie sie fürchtet, denn seit der Tatnacht verfolgt sie eine unheimliche Melodie. Wurde Amélie davon in den Wahnsinn getrieben? Nach einer dramatischen Flucht in die Pariser Katakomben begibt sie sich auf die Suche nach der Wahrheit. Dabei vereitelt sie ein Attentat auf Schriftstellerin George Sand, die Geliebte des berühmten Komponisten Frédéric Chopin. Die beiden nehmen Amélie mit auf eine Reise nach Mallorca, wo Chopin seine nächsten Stücke komponiert. Und da erklingen sie wieder: vier tödliche Noten …
Erzählt aus der Perspektive des Dienstmädchens Amélie und verknüpft mit der Figur des legendären Eugène Vidocq entfaltet sich ein atmosphärischer historischer Krimi zwischen Musik, Wahnsinn und politischer Intrige. Ein raffinierter Whodunit, in dem sich Klang und Verbrechen auf unheilvolle Weise verbinden.
Jetzt eintauchen in eine Welt, in der Musik mehr ist als Kunst – und zur Waffe werden kann.