Hiltrud Kier (Hrsg.), Karen Liesenfeld (Hrsg.), Horst Matzerath (Hrsg.)
Architektur der 30er/40er Jahre in Köln
Mit Beiträgen von Kristin Ruschepaul, mit Beiträgen von Regine Schlungbaum-Stehr
Schriften des NS-Dokumentationszentrums, Band 5
Mit ca. 280 Abbildungen
gebunden
17.5 x 24.5 cm
544 Seiten
ISBN 978-3-89705-103-4
24,50 € [DE] 25,30 € [AT]
Erscheinungsdatum: 1. Mai 1998

Hiltrud Kier (Hrsg.), Karen Liesenfeld (Hrsg.), Horst Matzerath (Hrsg.)

Architektur der 30er/40er Jahre in Köln

Materialien einer Baugeschichte

Mit Beiträgen von Kristin Ruschepaul, mit Beiträgen von Regine Schlungbaum-Stehr

Die 30er und 40er Jahre sind eine Architekturepoche, die zwischen Moderne und Traditionalismus steht. Die politische Zäsur der Jahre 1933 und 1945 ist allerdings in den zahlreichen Alltagsbauten nicht so erkennbar, wie es der allgemeinen Meinung entspricht. Durch ihre Unauffälligkeit integrieren sich diese Bauten bis heute nahezu unbemerkt in das Kölner Stadtbild: ein Umstand, der zum Nachdenken anregt.
In dem Buch »Architektur der 30er und 40er Jahre in Köln« wird erstmals ein Querschnitt aller baulichen Erzeugnisse aufgezeigt, die in dieser Zeitspanne entstanden. Das gesamte Planungs- und Baugeschehen einer Großstadt in den 30er und 40er Jahren wird damit anschaulich gemacht. So wird ein geschlossenes Bild des Baugeschehens in Köln skizziert und die bisher überwiegend einseitige Blickrichtung erweitert. Ganz bewußt sind die Jahre 1933 und 1945 nicht als Zäsur genommen, um die städtebaulichen und architektonischen Entwicklungen in ihrer ganzen Vielfalt zu dokumentieren.
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