Oliver Buslau
111 Opernhighlights, die man kennen muss
Broschur
13.5 x 20.5 cm
240 Seiten
ISBN 978-3-7408-0985-0
16,95 € [DE] 17,50 € [AT]
Erscheinungsdatum: 15. Oktober 2020

Oliver Buslau

111 Opernhighlights, die man kennen muss

Ein Opernführer der besonderen Art

»Nessun dorma«, »Rachearie«, »Hummelflug« und »Walkürenritt«: Viele Opernmelodien sind so populär, dass sie nicht nur im Theater, sondern auch in Werbespots, Filmsoundtracks, als Popmusik, als Klingelton oder Warteschleifenmelodien beliebt sind. Dieses Buch präsentiert die Höhepunkte des Operngenres und erzählt die Geschichten dazu. Welche Oper löste eine Revolution aus? Warum musste sich das Publikum bei der Uraufführung von Puccinis »Tosca« einer Leibesvisitation unterziehen? Welche Opernmelodie steht im Guinnessbuch der Rekorde? Und welche reist in einer Tonkonserve durchs Weltall? Anders als in einem üblichen Opernführer geht es hier nicht nur um Gesamtwerke, sondern um einzelne, berühmte oder entdeckungswürdige Stellen – nicht nur Arien, sondern auch Duette, Chöre, Orchesterzwischenspiele, Balletteinlagen oder Ouvertüren.
  • Taschenbuch

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Pressestimmen

»Ungemein sachkundig und zugleich flott geschrieben.«
in Rondo Magazin
»Die Opernhighlights reichen vom Barock bis ins 20. Jahrhundert, über populäre Arien von Monteverdi, Händel, Mozart, Puccini, Verdi, Wagner bis hin zu "Tonight" von L. Bernstein oder Kurt Weills Ballade von Mackie Messer. Den Polowetzer Tänzen, dem Hummelflug, der Tannhäuser-Ouvertüre und anderen Zwischenspielen ist ebenfalls ein kurzweiliger Eintrag gewidmet.«
in ekz Bibliotheksservice GmbH
»Ein Musikführer der besonderen Art. Für Smalltalker oder Leute, die schon alles kennen.«
in Kölnische Rundschau
»Das unterhaltsame Lese-Buch ist für Opern-Neulinge genauso spannend wie für alle Anhänger dieser Musikgattung«
in Bergisch Genießen
»Der Band ist sicherlich zielgruppengenau feingetuned.«
in Das Orchester

Oliver Buslau

Oliver Buslau begann Ende der neunziger Jahre seine Autorenkarriere als Erfinder des Wuppertaler Privatdetektivs Remigius Rott, der bis heute seine Fälle löst. Darüber hinaus schrieb er unter anderem Krimis um das Thema Musik, unter anderem den Beethoven-Krimi »Feuer im Elysium«.

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