Katja Hoffmann, Rheinisches Bildarchiv (Hrsg.)
In der Eifel
Mit Fotografien von Heinrich Pieroth
gebunden mit Schutzumschlag
29.5 x 32 cm
320 Seiten
ISBN 978-3-7408-0794-8
39,95 € [DE] 41,10 € [AT]
Erscheinungsdatum: 12. März 2020

Katja Hoffmann, Rheinisches Bildarchiv (Hrsg.)

In der Eifel

Fotografien von Heinrich Pieroth aus den 1920er bis 1950er Jahren

Mit Fotografien von Heinrich Pieroth

Erstmals veröffentlichte Fotos von Heinrich Pieroth aus den 1920er bis 1950er Jahren.

Heinrich Pieroth (1893–1964) war Fotograf in Mayen und konzentrierte sich in seinen Arbeiten ganz auf seine Heimatregion. Von den 1920er Jahren bis in die 1950er Jahre hielt er in beeindruckenden Fotos die Landschaften, ihre Bewohner und deren Alltag im Südosten der Eifel fest. Das Rheinische Bildarchiv betreut den fotografischen Nachlass von Heinrich Pieroth, der in großen Teilen nun erstmals veröffentlicht wird. In diesem Band ist dieser fotografische Schatz zu entdecken: In enger kontinuierlicher Beobachtung schuf der Fotograf ein visuelles Gedächtnis der Eifel – zu einer Zeit, als nicht nur die bis heute ländlich geprägte Region die Schwelle zur Moderne überschritt, sondern auch die Fotografie selbst.
  • Hardcover

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Pressestimmen

»Großartige Bilder. Hervorragend gemacht, ein toller Bildband in sehr guter Qualität«
in WDR 3 Mosaik
»Der Band zeichnet gleichermaßen ein Bild seiner Entwicklung als Fotografen als auch die der Region in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.«
in Kölnische Rundschau
»So wird der Bildband zum Fenster in die Eifeler Vergangenheit. Pieroths Fotos führen dem Betrachter eindrucksvoll einen Ausschnitt der Regionalgeschichte vor Augen. Damit richtet sich das Buch an alle, die sich für die Geschichte der Eifel interessieren. Die Wirkung der Bilder ist aber nicht auf ihre Ursprungsregion begrenzt.«
in Rhein-Zeitung
»Wie hat die Eifel sich verändert? Diese Frage lässt sich wohl am besten beantworten, wenn man die Fotos in diesem Band anschaut und bei einer Rundreise mit dem Jetzt-Zustand vergleicht.«
in Paulinus
»Eine Bilderreise in die Vergangenheit des Landstriches, die demütig macht. Pieroths Schaffen, der technische Fortschritt und die Entwicklung der Fotografie sind auf den 320 großformatigen Seiten steter Begleiter und liefern einen wichtigen Beitrag, die Regionalgeschichte besser zu verstehen.«
in www.Eifelbote.de
»Das Buch ist eine wirkliche Entdeckung. Ein für zeitgeschichtlich interessierte Leser, Kunstwissenschaftler und Photographen gleichermaßen interessantes Buch, das schön gestaltetet ist und zur kritischen Reflexion einer historischen wichtigen Epoche anregt.«
in DGPh
»Pieroth erzählt Geschichten aus dem alltäglichen Leben und gibt damit das Lebensgefühl wider, seine Bilder sind ein Abbild des Moments, nicht künstliche Regionalfotografie.«
in http://www.scharf-links.de
»Ein eindrucksvoller Bildband, sorgfältig editiert. Es ist ein wahrer Eifelschatz. Der Bildband ist ein Dokument der Vergänglichkeit, eine sehenswerte Zeitreise und eine fotografische Feier der Eifel, wie sie einmal war.«
in Kölner Stadt-Anzeiger
»Das Buch zieht den Betrachter in seinen Bann – das ist garantiert!«
in KirchenZeitung für das Bistum Aachen
»Ein faszinierender Streifzug durch die Geschichte eines deutschen Mittelgebirges und den Wandel der Fotografie von den 1920er bis 1950er Jahren. Kurze Textbeiträge in dem thematisch geordneten Buch erläutern Hintergründe zu Bildern und Pieroths Arbeitsweise und machen es zu einer rundum gelungenen Werkschau.«
in https://eifelon.de
»In diesem Buch gibt es nicht nur ein fotografisches Lebenswerk zu entdecken, sondern auch ein visuelles Gedächtnis der Eifel. Bei der Buchproduktion wurde ein besonderes Augenmerk auf eine fotohistorisch angemessene Wiedergabe der Fotografien gelegt.«
in https://kwerfeldein.de
»Eines der schönsten Fotobücher der Saison.«
in WDR 3
»Die Fotos entfalten in ihrer Schlichtheit eine Kraft und unaufgeregte Emotionalität, die auch Menschen anspricht, die keine reine Hommage an die Eifel suchen.«
in Trierischer Volksfreund
»Pieroths Vermächtnis schaffte es in die Spiegel- Bestsellerliste für Bildbände. Zum Glück und zu Recht.«
in General-Anzeiger Bonn
»Zeitlos schön sind solche Bilder. Und malerisch im besten Wortsinn.«
in kultur.west
»Die Druckqualität des Bandes ist exzellent, die Gestaltung unspektakulär sachlich. Das Buch ist sowohl ein Porträt der Eifel in der ersten Hälfte des 20 Jahrhunderts als auch eine wissenschaftlich fundierte und dazu gut lesbare Einführung in Leben und Werk des bisher weitgehend unbekannten Fotografen Heinrich Pieroth.«
in http://kasselerfotobuchblog.de
»Zeitlos schön. Und im besten Wortsinn malerisch.«
in OPUS
»Der geglückte Spagat zwischen einem wissenschaftlichen Fotobuch und einem schön gestalteten Bildband mit spannendem Lesestoff. Ausführliche Bildunterschriften erklären nicht nur die Motive. Sie verraten auch fototechnische und bildästhetische Eingriffe und lehren den Betrachter, die analogen Fotos in ihrer Eigenart korrekt zu lesen und richtige Schlussfolgerungen aus ihnen zu ziehen.«
in Handelsblatt
»Dass Heinrich Pieroths Nachkommen diesen Bilderschatz dem Rheinischen Bildarchiv geschenkt haben und der Emons-Verlag nun diesen wunderbaren Bildband publiziert hat, ist ein großes Glück.«
in Aachener Zeitung
»ein großformatiger, hervorragend gestalteter und akribisch bearbeiteter Bildband«
in Eifeljahrbuch
»Eine großformatige Publikation, die den Blick auf eine wahrlich ferne, fremde Welt gestattet.«
in Photo International

Katja Hoffmann

Katja Hoffmann ist Redakteurin und Lektorin mit dem Schwerpunkt Kultur und kulturelles Erbe. Für den Bildband »In der Eifel« hat sie die Glasplatten-Sammlung des Pieroth-Nachlasses gesichtet und die wichtigsten Motivgruppen zusammengestellt.

Heinrich Pieroth

Heinrich Pieroth wurde 1893 in Mayen in der Eifel geboren. Über mehr als 50 Jahre unterhielt er in seiner Heimatstadt ein Foto-Atelier. Sein gesamtes fotografisches Interesse galt der eigenen Lebensumwelt – der Eifellandschaft zwischen Rhein und Mosel und ihren Bewohnern. Pieroths Nachlass überdauerte den Zweiten Weltkrieg in der Mayener Genovevaburg und liegt heute im Rheinischen Bildarchiv Köln.

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